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Zurück zu alter Stärke

Maite mit Pokal web

Beim letzten Wettkampf vor der Sommerpause gingen beim traditionellen Bühlbergfest nochmals zwölf Athleten und Athletinnen des TSV Baltmannsweiler an den Start – und standen wieder einmal reihenweise auf dem Siegerpodest.

Sie errangen sogar zwei Ehrenpreise im Dreikampf. Der erste ging überraschend an Maite Timm (oben), die sich im Weitsprung leicht verbesserte (4,70 m) und bei ihrem ersten Wettkampf mit der Kugel gleich tolle 8,51 Meter stieß. Damit belegte sie mit 200 Punkten Vorsprung ganz souverän den 1. Platz der Altersklasse W14. Für den 1. Platz in ihrer Spezialdisziplin Hochsprung musste sie sich ein spannendes Duell mit ihrer Konkurrentin von der LG Filder liefern, das sie bei gleicher Höhe, aber mit weniger Fehlversuchen am Ende für sich entschied.

Den zweiten Ehrenpreis erhielt – weniger überraschend, aber mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 10 Punkten – Tabea Eitel, die sich in allen Disziplinen leicht verbessern konnte.

Meret Baur stieß die Kugel fast genau 1 Meter weiter als noch vor einem Jahr (8,54 m) und belegte damit den 2. Platz im Dreikampf. Als sie im anschließenden Hochsprung bei 1,56 Meter einstieg, waren alle ihre Konkurrentinnen bereits ausgeschieden. Leider scheiterte sie dann an den 1,66 Metern, die neue Bestleistung gewesen wären. Im Weitsprung errang sie mit tollen 5,52 Metern ebenso souverän den 1. Platz.

Den 2. Platz im Dreikampf sicherte sich auch Celine Pätzold, da sie sich im Kugelstoß deutlich verbessern konnte (8,64 m). Im anschließenden Weitsprung flog sie noch 5 Zentimeter weiter als zuvor, verpasste aber wegen 1 Zentimeter das Siegerpodest.

Obwohl sich Mara Zügel im Ballwurf deutlich auf 33,50 Meter verbesserte, reichte es im Dreikampf nur für Platz 5. Dagegen schaffte sie es bei ihrem ersten Wettkampf im Kugelstoß (6,73 m) sofort aufs Siegerpodest. Im Weitsprung gelang ihr mit 4,53 Metern neue persönliche Bestleistung, die aber leider nur für Platz 4 reichte.

Weitsprung Mara webFoto: Weitsprung Mara

Zweimal auf dem Siegerpodest stand auch Lukas Schachner, der im Dreikampf der Jugend U18 den 3. Platz und mit dem Diskus (29,32 m) sogar den 2. Platz belegte.

Lukas Eitel konnte sich zwar deutlich im Weitsprung (4,54 m) und mit der Kugel (8,52 m) verbessern, verpasste das Siegerpodest im Dreikampf der M14 aber knapp. Dafür legte er im Kugelstoßen noch auf 8,66 Meter nach und siegte damit souverän.

Mit dem weitesten Satz im Weitsprung (3,26 m) der Altersklasse W08 errang Leonie Weber den 3. Platz im Dreikampf. Als Schnellste ihrer Altersklasse sprintete Milla Zügel die 50 Meter erstmals in weniger als 8 Sekunden (7,9 s), kam aber wegen einer eher schwachen Wurfleistung (17,00 m) am Ende nur auf Platz 6.

Auch unser jüngster Teilnehmer Robin Schindele verpasste ganz knapp das Siegerpodest, obwohl er sich in allen drei Disziplinen verbessern konnte.

Fionn Zügel konnte sich im Weitsprung leicht verbessern (3,64 m) und belegte damit einen guten 7. Platz im Dreikampf der Altersklasse M12. Obwohl sich Marleen Müller im Weitsprung um fast einen halben Meter (3,52 m) verbesserte, reichte dies am Ende leider nur für Platz 24 im starken Feld der Altersklasse W11.

Alle Ergebnisse im Überblick finden sich in der Rubrik Ergebnisse.

Deutsche Jugendmeisterschaften Geärteturnen

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Dank der erfolgreichen Qualifikation in den Baden-Württembergischen Jugendmeisterschaften durften die beiden Baltmannsweiler Turner Arne und Manuel Halbisch bei den deutschen Jugendmeisterschaften vom 1.-3. Juli in Wernau an den Start gehen. Trotz der kurzen Anfahrt hatte es dieser Wettkampf wie kein anderer in sich. Die besten Jugendturner im Alter von 12 bis 18 Jahren aus ganz Deutschland kämpften hier um die deutschen Meistertitel im Mehrkampf, sowie in den einzelnen Gerätefinalen. Die Turner mussten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gleich 2 Mehrkämpfe bestreiten. Die 12- bis 16-Jährigen jeweils einen Pflicht- und einen Kür-Durchgang. Die Altersklasse 17/18 zwei Kür-Durchgänge. Hinzu kamen dann noch die Gerätefinals für die sich die jeweils 8 besten Turner pro Gerät qualifizieren konnten. Arne Halbisch startete am Freitagmorgen mit dem Pflichtdurchgang und konnte diesen als 6-bester der Altersklasse 13/14 beenden. Sein Bruder Manuel startete am Freitagabend mit seinem 1. Kürdurchgang. Gehofft hatte Manuel auf Platz 15. Trotz vorheriger Krankheit und entsprechendem Trainingsausfall konnte sich Manuel sogar Platz 13 erkämpfen. Samstag stand nun für Arne der Kürdurchgang an. Hier standen also keine vorgeschriebenen Übungen mehr auf dem Programm, sondern jeder Turner konnte zeigen welche Schwierigkeiten er bereits beherrscht. Mit Doppelsalto am Boden und Thomasflanken am Pauschenpferd gab Arne alles um seine Konkurrenz in Schach zu halten. Am Ende musste er dennoch einen Platz abgeben und landete in der Endwertung des Wettkampfes im Mehrkampf auf Platz 7. Manuel zeigte auch am Samstag verlässlich was er konnte und schaffte es tatsächlich seinen 13.Platz vom Vortag erfolgreich zu verteidigen. Die Spannung war groß, als die jeweils 8 Besten Turner pro Altersklasse zu den Gerätefinals am Sonntag ausgerufen wurden. Arne erreichte an Boden, Barren, Ringe, Sprung und selbst am Pauschenpferd wo er 2 Stürze einstecken musste das Finale. Manuel hatte sich von vornherein nur wage Aussichten auf das Sprungfinale gemacht. Die 8 Finalplätze waren aber hart umkämpft. Dank 2 konstanter und gut ausgeführter Sprünge schaffte es Manuel dann tatsächlich ins Sprungfinale. Die Überraschung war groß, als er auch am Pauschenpferd zumindest als Ersatzturner fürs Finale ausgerufen wurde.  Im Gerätefinale landete Arne am Sonntag am Pauschenpferd auf Platz 8 und an den Ringen erreichte er Platz 6. Am Barren musste er sich mit 0,05 Punkten Rückstand mit dem 4. Platz zufrieden geben. Noch knapper verpasste er das Treppchen beim Sprungfinale. Hier lag der Abstand zum drittplazierten gerade mal bei 0,025 Punkten. Am Boden gelang ihm dann aber der Sprung aufs Treppchen und er durfte hier die Bronzemedaille entgegen nehmen Manuel zeigte bei seinem Sprungfinale 2 sehr schöne Sprünge.  Für ihn war der Einzug ins Finale schon als Sieg zu werten. Dass er am Ende dann sogar mit dem 4. Platz das Sprungfinale beenden konnte hätte kaum einer gedacht.
Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Leistungen

Sportliches Gedenken

Gruppenfoto web

Zu Ehren des im letzten Jahr verstorbenen Nürtinger Leichtathletik-Urgesteins und langjährigen Pressewarts des Leichtathletik-Kreises Esslingen Paul Kuppler gingen auch 14 Athletinnen und Athleten des TSV Baltmannsweiler beim 1. Paul-Kuppler-Sprinthock im Stadion der TG Nürtingen an den Start. Dabei absolvierten die Älteren einen Sprint-Dreikampf über die 50, 75 und 100 Meter, die Jüngeren einzelne Sprints über die Distanz ihrer jeweiligen Altersklasse. Zum Schluss liefen dann alle bei den Mixed-Staffeln über 2 x 50, 1 x 100 und 1 x 200 Meter mit.

Nach einigen Jahren Pause nahmen die beiden Wiedereinsteiger Markus Hensel und Lukas Eitel wieder ihren direkten Konkurrenzkampf auf, wobei Markus dieses Mal die Nase vorn hatte und über alle drei Sprint-Distanzen (6,96 s; 9,66 s; 12,77 s) klar vor Lukas (7,09 s; 10,40 s; 13,53 s) lag. Das gleiche Bild ergab sich bei Meret Baur (7,13 s; 10,37 s; 13,54 s) und Sarah Eitel (7,58 s; 10,40 s; 14,01 s), die ebenfalls den 3. und 6. Platz ihrer Altersklasse belegten.

Hürdenspezialistin Celine Pätzold (7,40 s; 10,65 s) und Hochspringerin Maite Timm (7,67 s; 10,88 s; 14,38 s) nutzten den Wettkampf, um ihre Sprintleistungen zu verbessern, was Celine aber ausgerechnet bei den 100 m (13,95 s) nicht gelang.

Dagegen konnten sich Lukas Schachner (7,38 s; 10,47; 13,62 s) und Jonas Schachner (7,22 s; 10,34 s; 13,32 s) sich vor allem über die wichtigen 100 Meter verbessern.

Fionn Zügel, der erstmals die 75 Meter lief, sprintete (12,60 s) auf einen tollen 3. Platz. Auch Mateo Job sprintete erstmals die 75 und die 100 Meter (11,27 s; 14,51 s) und schlug sich tapfer.

Bei ihrem ersten Sprint über die 75 Meter lief Tabea Eitel (10,78 s) souverän auf den 1. Platz. Leicht verbessern konnten sich auch Mara (7,68 s) und Milla Zügel (8,16 s) über die 50 Meter. Obwohl Marleen Müller (9,11 s) über die 50 Meter deutlich unter ihrer Bestleistung blieb, reichte es doch für den 3. Platz.

Dann folgten die Staffelwettbewerbe, bei denen Baltmannsweiler mit 3 gemischten Staffeln, deren Teilnehmer zwischen 11 und 16 Jahren alt waren, an den Start ging.

Die schnellste Staffel mit Tabea Eitel, Jonas Schachner, Meret Baur und Markus Hensel lief in 51,97 Sekunden auf Platz 8. Die zweite Staffel mit Mara Zügel, Maite Timm, Lukas Eitel und Celine Pätzold errang mit 55,49 Sekunden Platz 12, die dritte Staffel mit Marleen Müller, Lukas Schachner, Sarah Eitel und Mateo Job mit 1:00,11 Minuten Platz 14.

Wir freuen uns, dass Ihr alle so toll mitgemacht habt, und wünschen Euch weiterhin viel Erfolg.

Alle Ergebnisse im Überblick finden sich in der Rubrik Ergebnisse.

Bericht Sportschau 2016

Sie ist im Ort bekannt und die Sporthalle ist meistens bis an den Rand gefüllt. Die Sportschau der Turnabteilung des TSV Baltmannsweiler existiert bereits seit zwei Jahrzehnten und wird im Zweijahres Turnus durchgeführt. Bei ausgefahrenen und vollbesetzen Tribünen wohnten ca. 450 Sportbegeisterte dem Spektakel bei, die von einzelnen Gruppen aus der Turnabteilung organisiert und aufgeführt wurden.

...14:59 … 15:00 Uhr – Es beginnt
Um Punkt 15:00 Uhr fiel der Startschuss für die Sportschau 2016. Den Start läuteten die kleinsten des TSV Baltmannsweilers ein. Die Eltern Kind Gruppe DSC 0608unter der Leitung von Nicole Lindner betrat die Turnfläche und zeigten einen typischen Ausschnitt aus ihrer Übungsstunde. Aufgebaut war ein Parcours den die „zweijährigen Sportler“, geführt ihren Eltern bezwingen durften. Der Spaß den die Kinder dabei hatten, war nicht zu übersehen. Sie fühlten sich im Mittelpunkt des Geschehens sichtbar Wohl, wobei das eine oder andere Kind begeistert den Zuschaunern zu winkte.
Es folgte die Begrüßung durch Hubertus Glatz, der als Abteilungsleiter der Turnabteilung das Mikrofon in die Hand nahm und anschließend auch durch das Programm führte.

Die dreijährigen „kleinen Riesen“ waren als nächste dran, die noch bis zu den Sommerferien Waltraud Neef und Cornelia Wimmer betreut werden. Direkt zu DSC 0613Beginn der Aufführung war klar, das Cow-Boy und Cow-Girls das Thema dieser Aufführung ist – als solche verkleidet wuselten die Kinder, die das erste Mal alleine ohne Eltern an einer Turnstunde teilnehmen fröhlich durch die Halle.

Mit der nächsten Gruppe folgt der Sprung in das Grundschulalter und die Trennung in Mädchen- bzw. Bubenturnen. Die Mädchen betreut von Ulrike Preußler, Tine Völkl und Steffi Uetz zeigten eine Choreografie aus Tanz- und turnerisch Grundelementen auf Bänken und Boden, während die von Lukas Hermann, Anette Türi und Hubertus Glatz trainierten Jungs die Grundzüge des Barrenturnens aufzeigten. Vor der Pause folgte der eine Einstimmung auf den Abschluss Tanz, für deren Choreografie Sarah Holzwart verantwortlich war. Der erste Block ist geschafft….DSC 0615

ein Drittel geschafft, folgen noch zwei…
Den zweiten Block eröffneten die Mädchen ab 10, die von Regine Stefan und Lias Umrath trainiert werden. Dem ein oder anderen dürfte aus seiner Kindheit der Zungenbrecher „super – cali – fragilistic – expiali - getisch“ bekannt sein. Zu verschiedenen Stücken von Walt Disneys Mary Poppins zeigten die Mädchen graziles Boden- und Balkenturnen.

Altersmäßig wieder ein Sprung zurück übernahmen unsere Bambinis das Ruder, die noch bis zum Sommer von Nicole Lindner trainiert werden. Die aufgebaute Gerätelandschaft zeigte den Schwerpunkt des Trainings, der auf die Verfeinerung der Motorik ausgelegt ist.DSC 0637

Den Abschluss vor dem nächsten Pausenblock wurde den leistungsorientierten
Jugendgruppen überlassen.Die Jungs von sieben bis vierzehn (trainiert von Hubertus Glatz) zeigten dynamische Sprünge mit dem Minitrampolin, bei der die ein oder andere (offensichtlich absichtliche) Kollision nicht auszuschließen war. Kontrastreich war dagegen die choreografisch aufwendige Aufführung der Leistungsstufe der Mädchen die am Boden und ebenfalls am Minitramp zeigten.

Die Verabschiedung von Waltraud Neef und Cornelia Wimmer…
Den letzten Block nach der Pause läuteten die Vorschüler ein, die ebenfalls noch bis zum Sommer von Waltraud Neef und Cornelia Wimmer betreut DSC 0652wurden. Als die „Schmetterlinge“ sich nach der Aufführung sammelten, gab es zum ersten Mal einen Programmpunkt, der nicht durch sportliche Inhalte geprägt war – die Verabschiedung zweier Personen, die durch ihr Engagement mehr als nur eine Generation von Kindern betreut haben. Waltraud Neef hat 1996 ihre äußerst erfolgreiche Übungsleitertätigkeit mit der Gruppen Eltern- Kind begonnen. Im Jahr 2001 kam die Gruppe Vorschulturnen und 2006 die Gruppe kleine Riesen hinzu. Cornelia Wimmer stieg vor 12 Jahren bei den Vorschülern ein und unterstütze seit dieser Zeit als fester Bestandteil im Trainer-Team die Waltraud auch bei den kleinen Riesen. Als Waltraud und Cornelia dann ausmarschierten, würdigten die Zuschauer ihre langjährig geleistete Arbeit durch tosenden Beifall und Standing Ovation. Wir danken den beiden dafür und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute!

Der letzte Block!
Nun wurde das Feld endgültig den „Großen“ überlassen. Wem es bis dahin noch nicht auffiel, dem zeigten unsere Momentaufnahme 1 27.06.2016 14 33Leistungsturnerinnen ab zwölf Jahren, wodurch sich das moderne Frauenturnen vom doch eher Kraft und Dynamik geprägten Männerturnen abhebt. Beweglichkeit, Rhythmusgefühl und Körperspannung unterstrichen, das im Frauenturnen fokussiert wird, „wie etwas gezeigt wird“ und weniger „was gezeigt wird“.

Nach dem Applaus der Zuschauer folgte eine kurze Umbaupause um die Halle auf den letzten Programmpunkt vor zu bereiten. Es folgte ein Schauwettkampf unter Realbedingungen. Die aktiven Turner aus Baltmannsweiler luden eine Auswahl der 3. Bundesliga Mannschaft des VfL Kirchheims zu einem Turn Duell an den vier Geräten Boden, Sprung, Barren und Reck ein, bei dem der Applaus der Zuschauer DSC 0662und der anwesende Oberkampfrichter den Ausgang des Duells entschieden. Obwohl die Heim Mannschaft fehlerfrei turnte, musste sie sich doch am Ende mit einem 1:3 gegen die hochkarätigen Gäste geschlagen geben. Den favorisierten Gästen war anzumerken, dass sie bei dem Schau Wettkampf ihren Spaß hatten. Nico Hofmann (Kirchheim) ehrte unser über 30 Jahre altes Reck mit den Worten: „Euer Reck ist geil, das will ich haben!“

Vielen Dank an alle Helfer, Väter, Mütter, Onkel, Tanten, Omas, Opas und Kinder, ohne die die Vorbereitung und Durchführung eines solchen Events nicht möglich wäre!

Meisterin im Hochsprung

Mit etwas Mühe verteidigte Meret Baur ihren Kreismeistertitel im Hochsprung, überwand aber endlich wieder die magischen 1,60 Meter (1,62 m). Über die 100 m (13,18 s) wurde sie Vizemeisterin, im Weitsprung (4,77 m) verpasste sie das Siegerpodest knapp. Schon eine Woche später stand der nächste Wettkampf auf dem Programm: Über die 100 m Hürden hatte sie sich für die Süddeutschen Meisterschaften qualifiziert. Leider blieb sie unter ihrer Bestzeit und schaffte es nicht ins Finale.

Jonas Diskus web

Nicht viel besser erging es Jonas Schachner und Celine Pätzold, die sich für die Württembergischen Meisterschaften qualifizieren konnten. Als 5..im Vorlauf (13,48 s) verpasste auch Celine das Finale über die 80 m Hürden. Jonas blieb sowohl mit der Kugel (10,64 m) als auch mit dem Diskus (30,37 m) unter seinen Möglichkeiten, belegte im Diskuswurf aber immerhin Platz 6 des starken Teilnehmerfeldes.

Wir gratulieren herzlich zum 6. Titel dieser Saison für den TSV Baltmannsweiler und freuen uns sehr, dass Ihr Euch für die Württembergischen und Süddeutschen Meisterschaften qualifizieren konntet. Macht weiter so!

Alle Ergebnisse im Überblick finden sich in der Rubrik Ergebnisse.

 

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